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Annette Schlünz


Geboren am 23. September 1964 in Dessau · 1983-91 Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden in den Fächern Komposition (bei Prof. Udo Zimmermann und Prof. Paul-Heinz Dittrich), Klavier und Tonsatz/Moderne Techniken · Dirigierstudium bei Rudolf Neuhaus · 1987 Mitarbeiterin am Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik · Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Dresden · 1988–91 Meisterschülerin an der Akademie der Künste Berlin (Paul-Heinz Dittrich) · 1990 und 1992 Besuch der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik · 1990 Hanns-Eisler-Preis · 1997 Stipendium der Villa Massimo Rom · 1998 Heidelberger Künstlerinnen-Preis · 2010 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste · seit Juni 2015 Sekretär der Klasse Musik · lebt bei Straßburg (Frankreich).

Kompositionen

„il pleut doucement sur la ville" 1989 · „Nachtschwarz wird das Blau" 1990 · „verschattet" 1991 · „Picardie" 1992 · „Wo das Schweigen anfängt 1993 · „Fadensonnen" 1993 · „Et la pluie se mit à tomber" 1994 · „Unaufhörliche Schlaflosigkeit" 1994-98 · „Ich sehe den Traum des Wassers, Musikaktionen für ein mobiles Ensemble" 1995 · „noch ein wor()t" 1996 · „SOL-STITIUM" 1997 „TagNachtTraumstaub" 1999-2000 · „Couloir de la solitude, tape, room installation" 2000 · „Gewaltsame Kunde - Gibbongesänge" 2001 · „das – das · das andere ufer: FÄHRENMUSIK · Musik zum Übersetzen" · 2001 „Hortensien" 2002 · „fliegen fliegen?" 2003 · „Ultime tentative No. 4" 2004 · „Dehors" 2005 · „Lichtpause" 2005 · „light from the one" 2006.




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