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Werner Durth


Geboren am 17. Mai 1949 in Mengeringhausen (Kreis Waldeck, Nordhessen) • 1967 Abitur in Wiesbaden • 1967–1973 Studium der Architektur und Stadtplanung an der Technischen Hochschule Darmstadt • 1971–1975 Studium der Soziologie und Philosophie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M. und an der Technischen Hochschule Darmstadt • 1977–1984 Mitherausgeber der ARCH+, Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen • 1978–1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Technischen Hochschule Darmstadt • 1981–1993 Professor für Umweltgestaltung im Fachbereich Bildende Kunst Johannes-Gutenberg-Universität Mainz • 1984–1990 Mitherausgeber der Stadtbauwelt • 1987 Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung • 1989 Mitglied der Akademie der Künste Berlin • seit 1993 Professor an der Universität Stuttgart • seit 1998 Professor an der Technischen Universität Darmstadt • 1998 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste • 2003 Mitbegründer der Nationalen Stiftung Baukultur • lebt in Darmstadt.

Preise

1992 Schelling-Architekturpreis für Architekturhistoriographie • 2004 Fritz-Schumacher-Preis.

Bauten

Neubau der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg am Pariser Platz Berlin (mit Günter Behnisch) 1993–2005.

Publikationen (Auswahl)

Die Inszenierung der Alltagswelt. Zur Kritik der Stadtgestaltung. Braunschweig: Vieweg 1977 • Deutsche Architekten. Biographische Verflechtungen 1900–1970. Braunschweig: Vieweg 1986/1987 • Architektur und Städtebau der fünfziger Jahre. Mit Niels Gutschow. Bonn: Dt. Nationalkomitee für Denkmalschutz 1987 • Träume in Trümmern. Planungen zum Wiederaufbau zerstörter Städte im Westen Deutschlands 1940–1950. Mit Niels Gutschow. Braunschweig/Wiesbaden: Vieweg 1988 • Industrielandschaft. Das Bochum-Projekt. Mit Helga Grebing und Peter Lörincz. Darmstadt 1991 • (Hg.) Neue Städte aus Ruinen. Deutscher Städtebau der Nachkriegszeit. München: Prestel 1992 • (Hg.) Kramm + Strigl. Stuttgart/London: Ed. Menges 1993 • (Hg.) Entwurf zur Moderne. Hellerau: Stand Ort Bestimmung. Stuttgart: DVA 1996 • Ostkreuz. Aufbau. Architektur und Städtebau der DDR. Mit Jörn Düwel und Niels Gutschow. Frankfurt/M.: Campus 1998 • Architektur in Deutschland. Deutscher Architekturpreis 1997. Stuttgart: Krämer 1998 • Deutsche Architekten. Biographische Verflechtungen 1900–1970. (Neuausgabe) Stuttgart: Krämer 2001 • Architektur in Deutschland ’01. Stuttgart 2001 • mit Günter Behnisch: Berlin. Pariser Platz. Neubau der Akademie der Künste. Akademie der Künste und Jovis Verlag 2005 • (Hg.) Monster und andere Wahrheiten. Bildergeschichten von Karla Kowalski. Berlin: Jovis Verlag 2006 • Stadt Bauen. Zum Aufgabenwandel der Stadtplanung. Berlin: Jovis Verlag 2007 • Rading trifft Schlemmer. BauHausKunst. Köln: König 2014 • Baukultur. Spiegel gesellschaftlichen Wandels. Mit Paul Sigel. Berlin: Jovis 2016 • Otto Bartning – Architekt einer sozialen Moderne. Mit Wolfgang Pehnt und Sanda Wagner-Conzelmann. Darmstadt: J. v. Liebig-Verlag/Akademie der Künste Berlin 2017.




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